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Gesamtkonzept
Der
einzigartige Charakter der Jugendalp muss erhalten bleiben. Trotz
Baujahr 1906 ist die Bausubstanz zum Teil gut erhalten.
Unsere Ausgangslage, das Leitbild, die Nutzung und unser Ziel ist in
folgendem Dokument detailliert zusammengestellt:
(1'613KB)
Gesamtkonzept
Jugendalp Eigenthal (15. Juli 2011)
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Die Plane des gesamten Projekts sind gemacht.
Die Baueingabe erfolgte im Mai 2003.
Bauökologie/Baubiologie/
erneuerbare Energien
Die Stiftung
Jugendalp setzt bewusst auf eine Sanierung unter Berücksichtigung
baubiologischer und bauökologischer Aspekte sowie auf ein
umweltfreundliches Energiekonzept, welches auf den regional verfügbaren
Rohstoff Holz als Brennstoff setzt. Mit unserem Architekten und
Baubiologen/Bauökologen Edgar Ueberschlag (Büro für Baukultur, Luzern)
und mit den Energieplanern Adrian Kottmann und Peter Schlaufer (Benetz AG, Luzern), die sich auf erneuerbare Energien spezialisiert haben, können wir
gewährleisten, dass unser Vorhaben die Belastung der Umwelt in Grenzen hält.
Ökologische Aspekte sollen auch in der Nutzung sichtbar bleiben und
Kinder und Jugendliche zu einem ökologischen Verhalten animieren.
Jugendlichen in die
Sanierung einbeziehen
Grundsätzlich sind alle Jugendlichen für die Mitarbeit in der Jugendalp
willkommen. Die Betreuung der Jugendlichen bei der Sanierung kann
beispielsweise durch das Kompetenzzentrum SOS geleistet werden, welches
Beschäftigungsprogramme und Weiterbildungen für arbeitslose Jugendliche
anbietet und an einer Zusammenarbeit mit der Jugendalp sehr interessiert
ist.
Weiterhin
werden auch Klassen-Arbeitslager der Sekundar- und Mittelschulen,
Lehrlingslager und Berufseinführungskurse so wie der Einsatz Jugendlicher
im Rahmen eines Ferienlagers möglich sein.
Vielen Dank für die
Unterstützung in Form guter Preise an folgende Firmen:
BE-Netz AG, Luzern
Schorno Gerüstebau, Udligenswil
Büro für Baukultur, E. Überschlag
Franz Künzli, Wasserader
Kindler Bedachungen, Schwarzenberg
Elektro Imholz AG, Kriens
Alois Herzog AG, Sanitär, Luzern
Gotthard Schnyder AG, Emmenbrücke
B.energie AG, Nottwil
Herzog-Elmiger AG, Kriens
Zehnder Heizkörper AG, Gränichen
Markus Gabriel, Kaminbau, Luzern
Solar Support Luzern
Knuchel, Dämmtechnik AG, Kriens
Philips AG, Zürich
Hansgrohe AG, Neuenhof
Osram AG, Winterthur
Fenaco, Holz-Pellet, Bern
Flumroc, Flums
Schreinerei Markus Vogel, Schwarzenberg
Dreipunkt GmbH Luzern |
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Bauprojekt 2003
Im Zusammenhang mit der Ausbildung zum Baubiologen/Bauökologen SIB hat
Res Wyler im Sommer 2003 die nachstehende Abschlussarbeit geschrieben.
Darin enthalten sind Themen wie Bauökologie, Energiekonzept, Partizipation
Jugendlicher, Nutzung, Finanzen usw.
(2'327KB)
Sanierung
Jugendalp (Abschlussarbeit) (Res Wyler, 29. Sept. 2003)
Bei der Sanierung soll es Jugendlichen unter Anleitung von
Fachleuten ermöglicht werden, einen Teil der Arbeiten selbst zu erledigen.
Aufgrund der Grösse des Hauses ist eine Sanierung
durch Ehrenamtliche aber nur teilweise möglich. Für Teilarbeiten wird
aber die
Zusammenarbeit mit Lehrlingen oder Arbeitsloseneinsatzprogrammen weiterhin
angestrebt.
Zudem wurde zusammen mit Fachpersonen vertieft am Projekt
weitergearbeitet: Das Resultat war der Kostenvoranschlag (+/- 15%) vom 7. Juli
2003. Dieser bildet zusammen mit der Abschlussarbeit die Grundlage für die
etappenweise Umsetzung.
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Baubewilligung
Die Baubewilligung der Gemeinde Schwarzenberg liegt vor. Es wurde das Gesamtprojekt
bei der
Gemeinde eingegeben: Dies umfasst die Sanierung und Isolation des ganzen Dachs, den Wärmeschutz
des mittleren Teils des Hauses (Küche/Esssaal/Zimmer)
und des östlichen Treppenhauses. Ausserdem ist die Renovation der Duschen
und der Küche sowie der Einbau einer Holzheizung, die Montage einer
Solaranlage für die Warmwassererwärmung, einer Fotovoltaik-Anlage für
die Stromproduktion und einer grösseren Verglasung im Bereich des
Esssaals zur Nutzung der passiven Sonnenenergie Bestandteil des
Baugesuches. Auch die Elektroinstallationen werden erneuert, sowie die
Anforderungen an den Brandschutz mit
der Gebäudeversicherung geklärt. Die entsprechenden Sanierungen sind
ebenfalls in der Baueingabe berücksichtigt.
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